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Im Einsatz für sauberes Wasser: Zwei Toyota Mirai für den Entsorgungsbetrieb Siegen

Teil eines ganzheitlichen Mobilitätskonzepts

Siegen startet ins Wasserstoff-Zeitalter: Der örtliche Entsorgungsbetrieb ESi hat jetzt zwei Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) in seinen Fuhrpark aufgenommen.

Die erste in Großserie produzierte Brennstoffzellen-Limousine verbindet einen lokal emissionsfreien Antrieb mit der Langstrecken- und Alltagstauglichkeit eines konventionell angetriebenen Autos: Pro Tankfüllung erzielt der Mirai eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern, nachgetankt wird innerhalb von nur wenigen Minuten.

Die beiden neuen Mirai im Dienst des Entsorgungsbetriebs haben es nicht weit bis zur nächsten Tankstelle: Im Rahmen der „Woche des Wasserstoffs in NRW“ wurde gerade erst eine Wasserstoffstation im Industrie- und Gewerbepark Oberes Leimbachtal eröffnet. Das Betreiberkonsortium H2 Mobility Deutschland, das in Deutschland ein flächendeckendes Netz mit Wasserstofftankstellen aufbauen will, hatte Siegen als erster Stadt in Südwestfalen den Zuschlag erteilt.

Vorangetrieben von der Initiative „H2 Siegerland“ mit Universität, Stadt, Kreis und verschiedenen Unternehmerverbänden, entsteht im Industriegebiet zurzeit ein ganzheitliches Mobilitätszentrum mit verschiedenen Anwendungen und Sharing-Angeboten.

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